Klicken Sie bitte auf ein Bild, um es zu vergrößern.

Wartebereich Sprechzimmer
Wartebereich Sprechzimmer

Labor Chemotherapieraum
Labor Chemotherapieraum

Impressum

Konzept: Dr. med. Astrid Gottschalk

Autor: Christian Leipe

Angaben gemäß Teledienstgesetz: siehe Startseite

Das Personal

Dr. med. Gottschalk Schwester Bianca Schwester Janine MFA Britta Arzthelferin Kirsten


Dr. med. Astrid Gottschalk
  • Geboren 1959
  • 1979-85: Medizinstudium in Greifswald
  • 1990: Promotion
  • 1991: Fachärztin für „Geburtshilfe und Frauenheilkunde“
  • 1999: Anerkennung der fakultativen Weiterbildung „Spezielle operative Gynäkologie“
  • Sprachkenntnisse in Englisch und Russisch


Bianca Kubis
  • Geboren 1980
  • Arzthelferin seit 2000


Janine Heine
  • Geboren 1979
  • Arzthelferin seit 2000
  • Fachschwester für Onkologie


Britta Steinicke
  • Geboren 1982
  • MFA seit 2013


Kirsten Boddin
  • Geboren 1969
  • MFA seit 2016
zurück nach oben

Praxisspektrum

Behandlung von Patientinnen aller Kassen und Privatpatientinnen

  • Schwangerenbetreuung
  • Unterschalluntersuchungen im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge
    (9.-12., 19.-22. und 29.-32. Schwangerschaftswoche)
  • Krebsfrüherkennungsuntersuchung
  • Teenagersprechstunde
  • Behandlung aller gynäkologischen Erkrankungen - z.B.
    • Blutungsstörungen
    • Entzündungen
    • Endometriose
    • Senkungsbeschwerden
    • Inkontinenz
  • Behandlung von Störungen in den Wechseljahren und im Alter
  • Kontrazeptionsberatung und -betreuung einschl. Legen einer "Spirale"
  • Behandlung gutartiger Brusterkrankungen
  • Behandlung bösartiger Erkrankungen der Brust und der Genitalorgane einschl. Chemotherapie
  • Ambulantes Operieren:
    • Ausschabungen
    • Konisationen
    • Bauchspiegelungen einschl. Operationen an den Eierstöcken
    • Sterilisationen
  • Entfernung gutartiger Tumore im Genitalbereich und der Brust
  • Zweitmeinung

zusätzlich bieten wir auf Wunsch folgendes an:

  • Im Bereich Verhütung und Familienplanung
    • Einlage einer Hormonspirale
    • Einlage einer Kupferspirale
    • 3-Monats-Spritze
    • Ultraschall-Lage-Kontrolle der Spirale
    • HIV-Test aus dem Blut
    • Hepatitis-B- und Hepatitis-C-Test
    • Schwangerschaftstest
  • Im Bereich Krebsvorsorge
    • vaginale Ultraschalluntersuchung
    • Brustultraschall
    • HPV (Humane Papillomaviren)-Test
    • Test auf okkultes Blut im Stuhl vor dem 50. Lebensjahr
    • Immunologischer Stuhltest (M2PK-Test)
    • Dünnschicht-Zytologie
    • Hormonanalyse
    • Blasenkrebstest NMP22
  • Spezielle Untersuchungen während der Schwangerschaft
    • weitere Ultraschall-Untersuchungen auf Wunsch
    • Ultraschallphoto ihres Babys
    • Toxoplasmose-Test
    • PAPP-A-Test in der 10.-13. Schwangerschaftswoche
    • Double-Test in der 14.-16. Schwangerschaftswoche
    • Chlamydienabstrich in der 36. Schwangerschaftswoche
    • Streptokokkenabstrich kurz vor der Geburt
zurück nach oben

Wo Sie uns finden

Folgen Sie den Ausschilderungen Richtung Krankenhaus.
Um den Ausschnitt bei OpenStreetMap zu öffnen, klicken Sie bitte auf den Kartenausschnitt.


Karte von OpenStreetMap, Lizenz CC-BY-SA

Frauenarztpraxis Dr. med. Astrid Gottschalk

Ladeburger Straße 21
16321 Bernau
Telefon: +49 3338 8866
Telefax: +49 3338 752953
e-mail: mail@gottschalk-bernau.de

Sprechzeiten:
Mo, Do: 8 bis 1030 Uhr und 15 bis 1730 Uhr
Di: 1430 bis 1830 Uhr
Mi: 8 bis 11 Uhr
und nach Vereinbarung
Mädchensprechstunde jeden 2. Donnerstag des Monats, 16 bis 1730 Uhr

Rechtliches
Frau Dr. med. Gottschalk wurde ihre Berufsbezeichnung »Arzt« in Deutschland verliehen
Aufsichtsbehörde: Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg
Zuständige Landesärztekammer: LÄK Brandenburg
Richtlinien und berufsrechtliche Grundlagen
Betrieben von Hostmaster STRATO AG Webhosting, Pascalstr. 10, 10587 Berlin; Tel: 030 886150
Datenschutzhinweise
Jede E-Mail wird, wie normale Post auch, vertraulich behandelt.

Medizinische Tipps

Hautpflege bei Akne

  • Keine fettenden Cremes verwenden, besser Gels oder Lösungen
  • Gründliche Hautreinigung
  • Entfettung der Haut mit alkoholischen Lösungen
  • Kein Kompakt-Make up verwenden
  • Nicht ausdrücken
  • Nicht zu spät zum Hautarzt gehen
  • Lange Haare beim Schlafen zusammenmachen
  • Haarwäsche immer mit nach vorn oder hinten geneigtem Kopf (nicht übers Gesicht laufen lassen)
  • Evtl. zur Unterstützung Anwendung einer „hautfreundlichen“ Pille
  • Solarium bringt aber keinen Vorteil bei Akne, schädigt die Haut weiter

Medizinische Tipps

Verhalten bei gehäuften Genitalinfektionen

  • Lockere Unterwäsche aus Naturfasern (erleichtert Luft- und Wärmeaustausch)
  • Slips aus Kunstfasern, Nylonstrumpfhosen und enge Mieder und enge Jeans eher meiden
  • Nach dem Toilettenbesuch von „vorn“ nach „hinten“ säubern
  • Zum Waschen, Duschen oder Baden neutrale Syndets verwenden
  • Parfümierte Seifen/Badezusätze eher meiden
  • Das richtige Maß an Hygiene (1x tägl. mit Syndet waschen)
  • Keine Intimsprays verwenden

Medizinische Tipps

Zusätzliche Angebote zur Krebsvorsorge

Blasenkrebs

Allgemeine Hinweise:
  • jährlich ca. 25000 Neuerkrankungen in Deutschland
  • besondere Risiken:
    • Rauchen (doppelt hohes Risiko gegenüber Nichtrauchen)
    • Kontakt mit Chemikalien (z.B. Haarfärbemittel)
    • langdauernde Schmerzmedikation
    • chronische Blasenentzündungen
  • Aufnahme auch über die Haut oder Atemluft
  • lange Latenzzeit (10-20 Jahre bis zum Ausbruch)
  • Frauen anfälliger
Vorsorgeuntersuchung:
  • Durchführung mit dem speziellen Krebstest NMP22 im Urin (es werden auch Tumore der oberen Harnwege diagnostiziert, die mit der Blasenspiegelung nicht einsehbar sind)
  • Was müssen Sie tun?
    • Frisch gewonnen Urin abgeben (dieser sollte möglichst lange in der Blase gewesen sein)
  • Das Ergebnis liegt in 30 min vor
  • Wann können wir diesen Test nicht durchführen:
    • Bei akuter massiver Harnwegsinfektion
    • Bei Patienten mit Dauerkatheter
    • Bei bekannten Harnleiter oder Blasensteinen
    • Bei Z.n. Blasenkarzinom
    • In den ersten 2 Wochen nach einem invasiven Eingriff
    • Bei Durchführung einer Chemotherapie

HPV-Test (Human Papillom Virus) (Zurück nach oben)

Test zum Erkennen von Viren, die Gebärmutterhalskrebs hervorrufen können.

  • Wie wird das Virus übertragen?
    • Weltweit am häufigsten sexuell übertragene Viruserkrankung
    • Vor allem junge Menschen (15-30% in der Altersgruppe bis 29 Jahre)
    • Übertragung schon beim ersten sexuellen Kontakt möglich
  • Wie wird das Virus erkannt?
    • Entnahme eines speziellen Abstrichs (im Rahmen der Krebsfrüherkennungsuntersuchung möglich)
    • Untersuchung des Materials im Labor
  • Was bedeutet ein positiver Abstrich?
    • Kein Zeichen von Untreue des Partners, da das Virus viel Jahre im Körper schlummern kann
    • 90% der Infektionen werden vom Körper selbst geheilt
    • 10% der Infektionen verbleiben in den Zellen und können zu Gebärmutterhalskrebs führen
    • regelmäßige, kurzfristige Kontrollen des PAP-Testes (evtl. auch spezieller Test mit dem Thin Prep-Pap-Test)
  • Was kann ich zur Vorsorge tun?
    • Es gibt keinen 100%igen Schutz
    • Benutzung von Kondomen
    • Impfung gegen einige Typen des Virus (Schutz ca. 70%)
    • Derzeit nur für Mädchen und Frauen von 9 bis 26 Jahre
    • Wird in bestimmten Altersgruppen bei einigen Krankenkassen übernommen
    • z. Zt. ist der Impfschutz für 5 Jahre überprüft

Stuhl-Test (Darmkrebsvorsorge-Test) (Zurück nach oben)

Test zur Untersuchung auf Blut im Stuhl; Blut im Stuhl kann Hinweis für einen Darmkrebs sein

  • Für wen geeignet?
    • Für alle bis zum 50. Lebensjahr
    • Für alle über dem 50. Lebensjahr, die den Aufwand des gesetzlichen Testes nicht wollen
    • Für alle ab dem 55. Lebensjahr, die nicht zur Darmspiegelung waren und trotzdem mehr Sicherheit möchten
    • Sie können den Test auch für Ihren Partner bei uns mitnehmen
  • Wie wird der Test durchgeführt?
    • Aus einer Stuhlentleerung wird eine Probe mit dem Testbesteck entnommen und in unserer Praxis abgegeben.
    • In der Praxis wird der Test durchgeführt.
    • Bei einem positiven Test sofort oder beim nächsten Besuch besprechen wir das Ergebnis
  • Was ist beim Test zu beachten?
    • Der Stuhl darf nicht mit Wasser in Berührung kommen.
    • Ansonsten brauchen Sie nichts beachten (keine Diät)
  • Was bedeutet ein positiver Test?
    • Ein positiver Test zeigt lediglich Blut im Stuhl an.
    • Es ist noch keine Aussage zur Ursache möglich.
    • Es sollte dringend eine Darmspiegelung zur Ursachenklärung erfolgen.

(Zurück nach oben)

Medizinische Tipps

Narbenpflege

  • Zugkräfte vermeiden - Zugentlastung durch Papierpflaster, spezielle BHs bei Brustoperationen
  • Vor UV-Strahlung, Höhensonne/Solarium und Sonnenlicht schützen (z.B. Sonnenschutz mit Anthelios XL? , wenn die Narbe nicht abgedeckt werden kann)
  • Kräftige Druckmassage mehrmals täglich
  • Evtl. spezielle Narbensalben (z.B. Dermatix®)
  • Üben Sie sich in Geduld (Die Narbenheilung dauert mehrere Monate bis zu 1 Jahr)

Medizinische Tipps

Pille vergessen?

Die Sicherheit der Pille hängt vor allem davon ab, dass die Tabletten regelmäßig eingenommen werden. Wird eine Pille vergessen, ist es entscheidend, zu welchem Zeitpunkt im Zyklus das passiert ist.

Bei einem Fehler in der ersten Einnahmewoche (Dragee 1-7), sollte in den nächsten 7 Tagen zusätzlich ein Kondom verwendet werden. Danach besteht wieder Empfängnisschutz. Wichtig bei einem Fehler in der ersten Woche ist aber auch der kurz vorher stattgefundene Geschlechtsverkehr. Da während der Pause der Schleimpfropf am Gebärmutterhals für Spermien durchdringbar war, können Spermien eingedrungen sein. Sie sind im Körper der Frau bis zu 5 Tagen überlebensfähig und können regelrecht auf einen Eisprung warten. Bei einem Fehler in der ersten Woche und kurz vorher stattgefundenem Geschlechtsverkehr kann unter Umständen die Anwendung einer "Pille danach" sinnvoll bzw. notwendig sein.

Bei einem Fehler in der dritten Einnahmewoche besteht das Risiko eines Eisprungs während der darauf folgenden 7-tägigen Einnahmepause bzw. zu Beginn der nächsten Zykluspackung. Deshalb wird empfohlen, die Pause vorzuziehen oder ganz wegzulassen, um kein Risiko einzugehen. Eine zusätzliche Verhütung ist dann nicht nötig. Wird keine der beiden Varianten gewählt, muss während der Pause und weitere 7 Tage danach zusätzlich verhütet werden.

Ein Anwendungsfehler in der zweiten Einnahmewoche geht mit dem geringsten Risiko einher, da vor und nach diesem Zeitpunkt regelmäßig Hormone zugeführt werden. Eine zusätzliche Verhütung ist nicht unbedingt erforderlich.

Wird die Pille mehrmals während des Zyklus vergessen, ist die Gefahr einer eventuellen Schwangerschaft sehr groß. Daher sollten unbedingt zusätzliche Verhütungsmittel, beispielsweise Kondome, verwendet werden

Urlaubszeiten

An den folgenden Tagen sind wir im Urlaub:
  • 24.12. und 31.12.2015
  • 30.04. – 16.05.2016
  • 13.08. – 04.09.2016
  • 17.12.2016 – 03.01.2017